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Augen-Blick mal!von Christine Maier Mit einem optimalen Computerarbeitsplatz kann jeder dafür sorgen, dass die Augen nicht unnötig leiden: Der Monitor, auf den man schließlich stundenlang starrt, sollte nicht zu klein sein und so stehen, dass man den Kopf nicht stark neigen muss. Außerdem ist es gut, wenn der Abstand zwischen Bildschirm und Augen mindestens 50 Zentimeter beträgt - also lieber die Schrift größer einstellen! Wichtig ist, dass kein Licht direkt auf den Schirm fällt, damit nichts reflektiert wird oder blendet. Wenn in dem Raum zudem, wie häufig in Büros, eine Klimaanlage für frische Luft sorgt, ist die meist zu trocken. Da schaffen Luftbefeuchter Abhilfe. Wenn Ihr Chef keinen genehmigt, beantragen Sie wenigstens einen Blumenstrauß, der wöchentlich frisch in einer Vase auf dem Schreibtisch steht. Nur zum Luftausgleich und für die Augen natürlich! Gähnen entspannt die AugenWer länger an einem Computerbildschirm arbeitet, sollte den Augen regelmäßig Entspannung gönnen. Herzhaftes und gründliches Gähnen ist wie eine Minigymnastik am Arbeitsplatz. Los geht's: Arme nach oben strecken, den Mund öffnen, den Unterkiefer einige Male von rechts nach links schieben und dabei mit den Augen rollen.
Ist Ihnen das vor Ihren Kollegen zu peinlich, versuchen Sie folgende Übung: Augen schließen und Augäpfel nach links und dann nach rechts rollen. Dann die Augen öffnen und den Blick fünf Sekunden auf die Nasenspitze fixieren. Anschließend den Blick etwa zehn Sekunden in die Ferne aus dem Fenster schweifen lassen. Das Ganze fünfmal am Tag - und die Augen glänzen wieder. . SchwarzsehereiSie trinken gerne Tee, während Sie am Computer arbeiten? Wunderbar! Dann haben Sie ein altbekanntes Hausmittel bei geschwollenen Augenlider gleich bei der Hand: Legen Sie den abgekühlten Schwarztee-Beutel auf die Augenlider auf. Bei Kamillentee ist hingegen Vorsicht angebracht: Manche Menschen reagieren darauf allergisch! Erholsam für die Augen ist es, ihnen einige Momente Schwarzseherei zu gönnen. Reiben Sie dafür ihre Handflächen aneinander, bis sie sich leicht erwärmen und legen Sie die Handflächen locker über die geöffneten Augen. Die Wärme und der Blick ins Schwarze sind wohltuend und entspannend. Zwinkern pflegt die Freundschaft und die AugenWenn Sie permanent auf den Bildschirm starren, sinkt die Lidschlagfrequenz von etwa zwölf- auf viermal pro Minute. Die Augen trocknen automatisch aus und brennen. Zwinkern Sie deshalb Ihren Kollegen so oft wie möglich zu. Sie werden sehen, das verhilft Ihnen zu dem Image, humorvoll und freundlich zu sein. Sie brauchen ja nicht zu verraten, das Sie so häufig blinzeln um die Tränenflüssigkeit anzuregen. Und das ist das beste Mittel gegen trockene, müde, Bildschirm-gestresste Augen! Auch Augentropfen helfen, aber die sollte man sich von einem Augenarzt - exakt auf die Tränenflüssigkeit abgestimmt - verschreiben lassen.
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